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„Mit Sommerblut holen wir den Rand in die Mitte und bringen die Mitte zum Rand. Das Kulturfestival lebt die Vision der kulturellen Teilhabe für alle Menschen, unabhängig von körperlicher oder geistiger Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht und Religion. Das Kulturfestival kenn keine Grenzen. Wir sind experimentell und wollen den Menschen berühren. Dafür gehen wir immer wieder aufs Neue ins Risiko, brechen mit herkömmlichen Sicht- und Aufführungsweisen und bringen unterschiedlichste Perspektiven zusammen. Mischa Gohlke lebt Inklusion und passt damit hervorragend zum Festival. Wir freuen uns sehr, dass Mischa Gohlke bei der Eröffnungsfeier am 9. Mai mit seiner Band die Bühne rocken wird.“ (Rolf Emmerich, Festivalleiter)

Sommerblut ist kultureller Vorreiter. Das Kölner Kulturfestival denkt gesellschaftliche Entwicklungen voraus.

Sommerblut holt den Rand in die Mitte und bringt die Mitte zum Rand. Das Kulturfestival lebt die Vision der kulturellen Teilhabe für alle Menschen, unabhängig von körperlicher oder geistiger Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht und Religion.

Sommerblut ist experimentell und berührt. Das Kulturfestival geht ins Risiko, bricht mit herkömmlichen Sicht- und Aufführungsweisen und bringt unterschiedlichste Perspektiven zusammen.

Sommerblut ist spartenübergreifend. Tanz, Musik, bildende Kunst, Performance, Theater und Literatur treten in fruchtbare Kommunikation, verbinden Spezialistentum zu innovativen Kunstformen und eröffnen neue Dimensionen von Erleben und Erfahrung.

SOMMERBLUT, das „Festival der Multipolarkultur“, versteht sich als inklusives Kulturfestival, welches unterschiedliche gesellschaftliche, soziale und politische Standpunkte und Identitäten miteinander verbindet. Der Kulturbegriff wird hierbei bewusst weit gefasst: es geht um körperliche und kognitive Merkmale, Lebensformen, Wertesysteme, Traditionen, Glaubensrichtungen – all das, was die Identität eines jeden Menschen und den täglichen Diskurs in unserer Gesellschaft bestimmt. Das Festival lädt ein zu einem Perspektivwechsel, in Richtung einer grenzüberschreitenden, mutigen – eben einer multipolaren Kunst und Kultur.

SOMMERBLUT widmet sich 2015 dem Thema „Geld“ – diesem Stoff, der Träume Wirklichkeit werden lassen und Menschen in den Ruin treiben kann. Geld ist neutral. Und doch kann Geld die Ursache heftigster Emotionen sein. Die schlechtesten Eigenschaften des Menschen wie Gier, Neid und Egoismus manifestieren sich am Geld. Aber auch Großzügigkeit und Solidarität können mit Geld zum Ausdruck gebracht werden.

2014 hatte SOMMERBLUT den Schwerpunkt „Tabu“. Mit einem umfangreichen Kultur- und Kunstprogramm begeisterte das Kulturfestival rund 12.000 Menschen. Highlight war das internationale Theaterprojekt „TABUROPA“. Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Inklusion. Unter anderem mit der Eigenproduktion „SEXISTENZ – Nahverkehr“ rückte SOMMERBLUT das Thema Sexualität und Behinderung in den Mittelpunkt.

Schirmherr des Festivals ist Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln. Vorsitzende des Sommerblut Kulturfestival e.V. ist Andrea Asch, MdL. Dem Förderverein obliegt die Organisation und Durchführung der Theater-, Musik- und Tanzproduktionen mit professionellen Künstlern und Menschen mit Behinderung und/oder sozialer Benachteiligung, wie u.a. „SEX ID“(2007), „Blind Date“(2009), „Menschen! Formen!“ (2010), „Niko von Glasow´s Alles wird gut“ (2011), „Anderland“ (2012), „Staying Alive“ (2013) und „SEXISTENZ“ (2014).

www.sommerblut.de