Im Geiste unseres Mottos „Grenzen sind relativ“ möchten wir eine übergreifende Plattform schaffen und dabei auf viele spannende Themen, Künstler und Projekte aufmerksam machen. Inklusion ist der Hintergrund, der uns alle nach innen und außen verbindet.

Folgende Themenbereiche stehen hierbei im Vordergrund:

  • Live-Musik, Kurzfilme, interaktive Malerei, Performances, Moderation finden eine gemeinsame Bühne
  • Verschiedenste Menschen, Szenen und Künstler im Dialog
  • Vereine, gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Projekte, Kreativlandschaft und Einzelpersonen mit verschiedensten Backgrounds
  • Die allgemeine Öffentlichkeit (regional, überregional und bundesweit) soll erreicht werden und für die „ganzheitliche Inklusion“ sensibilisiert und begeistert werden

Das Abend-Programm beinhaltet hochwertige Künstler, die u.a. als inklusive Beispiele das scheinbar Unmögliche möglich machen. Dazu werden regionale und überregionale Größen auftreten. Ziel ist es, dass sich die auftretenden Künstler bereits im Vorfeld der Veranstaltung gemeinsam mit der Thematik Inklusion auseinandersetzen und auf diesem Wege „Crossover-Projekte“ entstehen, die auf der Bühne am Veranstaltungstag präsentiert werden.

Darüber hinaus beinhaltet das Veranstaltungsformat eine Podium- und Netzwerkveranstaltung, 4 Workshops sowie interaktive Aktionen wie zum Beispiel Gebärdensprachbarkeeper-Aktion, Chor-Special, Inklusionsforum, interaktive Erlebniswelten, usw. Im Vorfeld des Festivals sind regelmäßige Netzwerktreffen sowie weitere Aktionen geplant.

Die „Grenzen sind relativ Festivals“ sollen einen Startschuss für eine nachhaltige Vernetzung der Beteiligten sowie eine große öffentliche Wahrnehmung in den jeweiligen Regionen ermöglichen.